Linux Live USB-Sticks – Persistenter Modus! Schon mal gehört?

Linux Live-Systeme vom USB-Stick sind spannend. Man hat quasi immer seinen eigenen PC in der Hosentasche, kann mal kurz von woanders aus völlig “Safe” einen fremden PC benutzen und hat immer alle persönlichen Daten und Einstellungen zur Hand. Letzteres allerdings NUR, wenn der Live-bestückte USB-Stick “Persistent” ist.

Darunter versteht man bei Live-Systemen auf USB-Sticks die Möglichkeit, dauerhaft seine persönlichen Dateien, Einstellungen, Updates und zusätzlich installierte Programme im /home -Verzeichnis zu speichern.

Ursprünglich waren Live-Systeme zum testen einer Distribution gedacht, ohne sie gleich auf dem Computer installieren zu müssen. Dabei wurde das Live-Linux aus einer Image-Datei geladen, welche “read Only” ist – sie kann also nicht verändert / angepasst werden.

USB-Sticks haben im Gegensatz zu einer CD (auf dieser lagen die Live-Systeme bis dato immer…) aber die fantastische Eigenschaft, beschreibbar zu sein.

Was liegt nun also näher, als diesen Stick mit einer entsprechenden Boot-Option zu versehen und einen Container für all den persönlichen stuff zu schaffen, der ein System zu DEINEM System macht?

Richtige Antwort: Nix!

Es wird also nichts weiteres gemacht, als ein Container (oder eine Partition) auf dem Stick geschaffen, welche genau diesen ganzen persönlichen Krempel enthält!

Das war´s schon, mehr gibt es dazu nicht zu sagen!

Ach doch, eines noch: Mehr zu Live-Systemen gibt es HIER

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